Rifttalfieber: Bewertung der Überwachungsmaßnahmen

Die EFSA hat ihre Reihe von Bewertungen zum Rifttalfieber (Rift-Valley-Fieber) mit einem wissenschaftlichen Gutachten abgeschlossen, in dem die Wirksamkeit der Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen in der EU untersucht wird.

Das jüngste Gutachten folgt zwei bereits zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr veröffentlichen Gutachten, in denen das Risiko der Einschleppung des Rifttalfiebers (Rift-Valley-Fieber) in die EU bzw. die Auswirkungen der Krankheit im französischen Überseedepartement Mayotte bewertet wurden.

Hintergrund

Das Rifttalfieber (Rift-Valley-Fieber, RVF) ist eine vektorübertragene Krankheit, die von Moskitos auf Tiere (Haustiere und wildlebende Wiederkäuer und Kamele) und den Menschen übertragen wird.

Sie ist in Subsahara-Afrika und auf der Arabischen Halbinsel endemisch, es gab jedoch noch nie Meldungen von Krankheitsfällen in Kontinentaleuropa, obwohl sich ihr Verbreitungsgebiet ausdehnt. In den Jahren 2018/2019 trat die Krankheit nach zehn Jahren in Mayotte wieder auf, wo es zu Ausbrüchen mit mehreren Fällen bei Menschen kam.

Kontakt
Journalisten/Medienvertreter können uns über die Pressestelle der EFSA kontaktieren. Für sonstige Anfragen nutzen Sie bitte den Ask EFSA-Service.

Medienkontakte

Medienstelle der EFSA
Tel. +39 0521 036 149
E-mail: Press@efsa.europa.eu

Sonstige Anfragen

Ask EFSA-Service