Öffentliche Aufträge

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist verpflichtet, Verträge – für Dienstleistungen, Waren, Bauleistungen oder den Ankauf bzw. die Anmietung eines Gebäudes – auszuschreiben, bevor es zu einem Vertragsabschluss kommt. Diese Ausschreibungen entsprechen dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit der Haushaltsführung, gewährleisten gleiche Chancen für Bieter und stellen Transparenz sicher. Die Mitarbeiter, die die Verträge erstellen, müssen deren Merkmale festlegen, den Gesamtbetrag berechnen und die Laufzeit angeben. Diese Vorgehensweise ermöglicht es, die anzuwendende Verfahrensart festzulegen – das offene Verfahren und das Verhandlungsverfahren sind die gebräuchlichsten bei der EFSA.

Die Ausschreibungsunterlagen umfassen mindestens die Leistungsbeschreibung, die Aufforderung zur Angebotsabgabe und einen Mustervertrag. Auch die Übermittlung, der Empfang, die Öffnung und die Bewertung dieser Dokumente sowie die Vergabe des öffentlichen Auftrags unterliegen festgelegten Regeln.

Bei allen Aufträgen, die von der EFSA vergeben werden, wird ein strenges Vergabeverfahren eingehalten. Die für die öffentliche Auftragsvergabe der EFSA geltenden Vorschriften gründen sich auf ein breites Spektrum von Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Weitere Informationen zur Auftragsvergabe der EFSA entnehmen Sie bitte dem folgenden Leitliniendokument: EFSA Guidance for Tenderers (0.5 Mb)

Vorlagen für Dokumente, die zusammen mit einem Angebot auf eine Ausschreibung einzureichen sind:

Leitlinien und Vorlagen im Zusammenhang mit der Erklärung von Interessen (Declaration of Interest – DoI):

Weitere allgemeine Informationen zur öffentlichen Auftragsvergabe der EFSA: