Im Fokus: Antibiotikaresistenz |
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Gemeinsamer EFSA/ECDC-Bericht: Resistente Bakterien bleiben bedeutendes Problem, das über Tiere und Lebensmittel auch Menschen betreffen kann
Infografik: Europe’s fight against antimicrobial resistance
Wissenschaftlicher Bericht der EFSA: The European Union Summary Report on antimicrobial resistance in zoonotic and indicator bacteria from humans, animals and food in 2011 |
Understanding scienceDie Arbeit der EFSA im KontextThema: Antibiotikaresistenz Thema: Campylobacter Thema: Salmonellen |
Nachrichten |
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Register for upcoming 12 June Stakeholder Consultative Platform The second of three meetings of the Platform, EFSA's main forum for stakeholder engagement, takes place in Brussels in June. The Platform meetings provide a forum for dialogue, exchange of ideas, information and views. Those wishing to attend as observers are invited to register by 3 June. |
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Aromastoff gibt Anlass zu Sicherheitsbedenken Der Aromastoff 3-Acetyl-2,5-Dimethylthiophen ist genotoxisch (d.h. er kann die DNS, das genetische Material der Zellen, schädigen) und gibt somit Anlass zu Sicherheitsbedenken im Hinblick auf die menschliche Gesundheit. Genotoxische Stoffe dürfen nicht absichtlich in die Lebensmittelkette eingebracht werden. Die diesbezügliche wissenschaftliche Beratung der EFSA wird den EU-Risikomanagern als Grundlage dienen, wenn sie in den kommenden Tagen über die mögliche Streichung von 3-Acetyl-2,5-Dimethylthiophen aus dem EU-Verzeichnis zulässiger Aromastoffe entscheiden. |
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Experts debate bee health at EFSA Colloquium More than 100 bee experts met in Parma, Italy, this week to debate the latest scientific developments regarding the risk assessment of multiple stressors in bees. EFSA’s 18th Scientific Colloquium was convened in response to the growing consensus among scientists about the multifactorial origins of bee colony losses and mounting evidence that stressors in bees ¬– such as parasites, diseases, malnutrition and the effects of products such as pesticides – may act in combination as well as independently. |
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Aktuelle Informationen der EFSA zum Schmallenberg-Virus in der EU Die EFSA hat die jüngsten epidemiologischen Daten zum Auftreten des Schmallenberg-Virus in Europa ausgewertet. Bis Ende April 2013 wurde das Virus, das als Nutztiere gehaltene sowie wildlebende Wiederkäuer befällt, in der Mehrzahl der EU-Mitgliedstaaten gemeldet. Das Vorkommen des Virus ist in mehr als 8.000 Betrieben durch Labortests bestätigt worden. Die Daten legen nahe, dass das Virus auch während der Wintermonate zirkulierte. Das Schmallenberg-Virus wurde bei Bisons, Hirschen, Elchen, Alpakas, Büffeln, Rindern, Schafen und Ziegen nachgewiesen. |
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Melden Sie sich als Beobachter für die Plenarsitzungen des FEEDAP- und ANS-Gremiums an Interessenten für die Teilnahme als Beobachter an den Plenarsitzungen des FEEDAP- und des ANS-Gremiums können sich noch bis zum 3. bzw. 17. Juni 2013 anmelden. Im Rahmen ihrer Verpflichtung zu Offenheit und Transparenz öffnet die EFSA einige für 2012/2013 vorgesehene wissenschaftliche Plenarsitzungen ganz oder teilweise für Beobachter. |
EFSA Journal
21 Mai 2013 Reasoned Opinion
17 Mai 2013 Reasoned Opinion
17 Mai 2013 Reasoned Opinion
Veranstaltungen
22 Mai 2013 Parma
5 Juni 2013 Barcelona
Aufforderungen & Konsultationen
Frist:24 Mai 2013 Procurement
Frist:24 Mai 2013 Procurement
Frist:24 Mai 2013 Procurement
Frist: 27 Mai 2013 Article 36 grant
Frist:29 Mai 2013 Procurement


