Neu auftretende Risiken: Nominierungen für Stakeholder-Gruppe gesucht

Die EFSA ruft Interessengruppen auf, Mitglieder für ihre neue Stakeholder-Diskussionsgruppe zu neu auftretenden Risiken zu nominieren.

Die Vernetzung mit Interessengruppen, Mitgliedstaaten, EU-Behörden und internationalen Organisationen ist ein wichtiger Schritt, um den Prozess zur Identifizierung neu auftretender Risiken noch effektiver zu gestalten. Die 2010 eingerichtete Stakeholder-Diskussionsgruppe zu neu auftretenden Risiken (StaDG-ER) ermöglicht der EFSA, auf das Fachwissen der Interessengruppen in diesem Bereich zurückzugreifen.

Die EFSA definiert ein neu auftretendes Risiko wie folgt: „Ein Risiko, das von einer neu erkannten Gefahr ausgeht, gegenüber der es zu einer signifikante Exposition kommen kann, oder das sich aus einer unerwarteten neuen oder erhöhten signifikanten Exposition bzw. Vulnerabiltät gegenüber einer bekannten Gefahr ergibt.“

Neu auftretende Risiken können sich sowohl auf spezifische Probleme (z.B. eine bestimmte chemische Substanz oder einen Krankheitserreger) als auch auf generelle Fragen wie Ursachen für Änderungen (z.B. Klimawandel) beziehen.

Für 2018 sind zwei Treffen der neu zu besetzenden Diskussionsgruppe geplant.

Weitere Informationen zu diesem Mechanismus für den Austausch mit Interessengruppen finden Sie in dem Dokument „Framework for Interaction“.

Sämtliche Einzelheiten finden Sie in der offiziellen Ausschreibung.

Interessengruppen sollten ihre Nominierungen bis zum 12. Februar 2018 einreichen.

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